Künstleragentur Aumiller
Instrumentallsolisten

Silke AichhornHarfen Trios

Dejan Gavric-Flöte
Benjamin Rivinius –Bratsche
Silke Aichhorn- Harfe

Dejan Gavric-Flöte
Philipp Nickel –Bratsche
Silke Aichhorn- Harfe

Prof. Dejan Gavric wurde 1966 in Belgrad geboren. Im Alter von 11 Jahren nahm er erstmalig Flötenunterricht und gab ein Jahr später sein erstes öffentliches Konzert.
Von 1984 bis 1988 studierte er an der Belgrader Musikhochschule. Danach erhielt er ein Stipendium, das ihm ermöglichte, weitere vier Jahre an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Matthias Rütters zu studieren. Die künstlerische Abschlussprüfung bestand er im Februar 1991 mit Auszeichnung. Während seiner Studienzeit erhielt er den 1. Preis des Hochschulwettbewerbs des Folkwang-Hochschule sowie für seine künstlerischen Leistungen den Folkwang-Förderpreis. Im Jahre 1993 schloss er sein Konzertexamen ebenfalls mit Auszeichnung ab. Im Anschluss daran erhielt er dort einen Lehrauftrag.
Dejan Gavric war in den Jahren 1996 und 2001 Preisträger bei internationalen Wettbewerben wie „Maria Canals“ in Barcelona/ Spanien und „Leonardo De Lorenzo“ in Viggiano / Italien.
Bereits während seiner Studienzeit in Belgrad spielte er mehrmals als Solist mit dem Belgrader Philharmonischen Orchester und dem Belgrader Radio-Sinfonie-Orchester, im Radio und Fernsehen von Belgrad sowie beim Belgrader Internationalen Musikfestival und Sommermusikfestival Split. Als Solist und im Kammerensemble trat er vielfach in England, Frankreich, Spanien, Österreich, Italien, Japan und in den USA auf.
Von 1996 bis 1998 war er Solo-Flötist des Theaters und der Philharmonie Essen, danach in der gleichen Position bei der Neuen Philharmonie Westfalen. Ab der Saison 1999/ 2000 war er Solo-Flötist des Grazer Philharmonischen Orchesters und wurde an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz Assistent des Solo-Flötisten der Wiener Philharmoniker Prof. Dieter Flury. Mit Beginn des Wintersemesters 2002/ 2003 wurde er als ordentlicher Professor für Flöte und Kammermusik an die Musikhochschule Mainz berufen.

Benjamin Rivinius, 1976 im Saarland geboren, ist ein vielseitiger Musiker und fest im Musikleben verankert. Von 1997 bis 2003 studierte er bei Prof. Hariolf Schlichtig in München, wo er sein Konzertdiplom mit Auszeichnung absolvierte und sein Studium nach der Meisterklasse abschloss. Zu dieser Zeit war Benjamin Rivinius Mitglied des „Gustav-Mahler-Jugendorchesters“ und Solobratscher des „European Union Youth Orchestra“. 2001 war er Preisträger beim Internationalen Musikwettbewerb in Markneukirchen. Im gleichen Jahr wurde er mit dem Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs ausgezeichnet und in die Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.
Mit seinen Brüdern Paul, Gustav und Siegfried bildet er das „Rivinius Klavierquartett“, welches seit vielen Jahren erfolgreich konzertiert. Ferner ist er ständiger Gast bei internationalen Kammermusikfestivals, so z.B. beim Rheingau Musik Festival, in Moritzburg, Plön oder auch beim Megaron Festival Athen, wo er u. a. mit Leonidas Kavakos musizierte.
Seit 2002 unterrichtet Benjamin Rivinius zunächst an der Musikhochschule „Hanns-Eisler“ in Berlin und seit kurzem an der Hochschule für Musik Saar. Auch an der „Villa Musica“ ist er seit einigen Jahren Dozent, wo er mit jungen talentierten Nachwuchskünstlern zusammenarbeitet und mit dem „Ensemble Villa Musica“ kammermusikalisch aktiv ist. In den Jahren 2000/01 war Benjamin Rivinius Solobratscher der Camerata Salzburg unter Sir Roger Norrington, von 2001 bis 2005 1. Solobratscher des Konzerthausorchesters Berlin (ehemals „Berliner Sinfonie-Orchester“) und im Februar 2005 wurde er 1. Solobratscher des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken. Nach der Fusion des Orchesters mit dem SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern zu Beginn der Saison 2007/08 wurde er in gleicher Funktion Mitglied der Deutschen Radio Philharmonie.
Benjamin Rivinius spielt eine Viola von Wolfgang Scharff und Bögen von Sebastian Dirr.

Philipp Nickel geboren 1974 in Hamburg, erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von sieben Jahren. Nach dem Abitur  studierte er zunächst Violine an der HfM „Hanns Eisler“, Berlin bei Prof. Christoph Poppen und Prof. Eberhard Feltz. Nach dem Wechsel zur Viola setzte er seine Studien zunächst bei Stefan Fehlandt (Vogler Quartett) und später bei Prof. Erich Krüger an der HfM „Franz Liszt“ in Weimar fort.
Philipp Nickel besuchte Meisterkurse u.a. bei Tabea Zimmermann, Jürgen Kussmaul, Hartmut Rohde. Er war Stipendiat verschiedener Stiftungen wie z.B. der Internationalen-Richard-Wagner-Gesellschaft oder der Menuhin-Stiftung „Live Music Now“.
Erste Orchestererfahrung sammelte Philipp Nickel wiederholt als Aushilfe bei den Berliner Philiharmonikern und im Gustav-Mahler-Jugendorchester. Noch während des Studiums wurde er 2003 vom Frankfurter Museumsorchester (Orchester der Oper Frankfurt/Main) als 1. Solobratscher engagiert und ist seit der Saison 2003/04 auf dieser Position tätig. Darüber hinaus spielt er als Gast regelmäßig in verschiedenen großen deutschen Orchestern, wie den Hamburger und Münchner Philharmonikern, bei den Bamberger Symphonikern oder beim Orchester der Bayerischen Staatsoper
 

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